086 Alle/s hygge – oder was?

Wer sich im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel umschaut, der trifft in letzter Zeit häufiger auf das Wort „hygge“, aktuell einer der zehn Grundwerte unserer Nachbarn, der Dänen. Das Phänomen „Hygge“ ist sicherlich mit dem deutschen Wort „Gemütlichkeit“ nur unzureichend beschrieben - und augenscheinlich interessiert sich „die Welt“ dafür. David Hugendick titelte im Januar 2017 in der Zeit „Im Bootcamp des guten Lebens“.  

 

Und wie unterscheidet sich die Idee „Hygge“ von den Fragestellungen zum Thema „Balance im Leben“, das mich als Trainerin seit mindestens 2003 begleitet. Die Zwischenbilanz der ersten acht Jahren Erfahrungen (2003 – 2011) finden sich im BKK Gesundheitsreport 2011 (mit Andrea Neid). Dieser Artikel, der in 2011 veröffentlicht wurde, endete mit folgenden Worten: 

Der Soziologe und Zeitforscher Hartmut Rosa fasst in einem SPIEGEL-Titel so zusammen: „Wir erleben in der Gegenwart eine dreifache Beschleunigung – die des technischen Fortschritts, des sozialen Wandels und des Lebenstempos.“ Diese Form der Beschleunigung erfordert zunehmend Anpassungsleistungen vom Einzelnen. Aus diesem Grund ist eine Stärkung des Kohärenzsinns (nach Antonovsky; zit. nach Ulich / Wülser 2005, S. 82 f.) mit den Bestandteilen Manageability (internale und externale Kontrollüberzeugung), Comprehensibility (Nachvollziehbarkeit, Verstehbarkeit) und Meaningfulness (Bedeutung, Sinn) eine überlebenswichtige Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert. Eine ausgewogene Balance im Leben ist hier eine wertvolle und gesundheitsförderliche Ressource (siehe BKK Gesundheitsreport 2011 (mit Andrea Neid).

Life Balance im Jahre 2018

Und was erlebe ich in den Seminaren zur Prävention stressbedingter Erkrankungen „Work-Life-Balance“ mit den Seminarteilnehmer/innen im Jahr 2018? Das Thema spricht firmenintern (= die Seminare werden von der Personalentwicklung arbeitsplatznah organisiert) mittlerweile mehr Männer als Frauen an, die mittlerweile andere = höhere Ansprüche nicht nur, aber auch an das Familienleben formulieren.

Die Fragestellungen der Teilnehmer/innen drehten sich fast alle um die Themen, die in der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell 3/2017 – Arbeiten in Balance angesprochen wurden:

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085 Wonnemonat im Norden - Mai 2018

Das Wetter im Mai ähnelte dem früher typischen Aprilwetter mit Sonnenschein, sommerlichen Temperaturen, Sturm und Hagelschlag. Weltpolitisch und –wirtschaftlich gab es einige Zuspitzungen zwischen USA, Europa und Nord-Korea. In Stuttgart ging das Frühlingsfest zu Ende. 

 

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

  • Erfolgreiche und zielorientierte Workshops und Seminare mit menschlich nahe und wertschätzende Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Bernried, Berlin, Hamburg, Hannover, Heidelberg und in Stuttgart.
  • Recherche von neuen Veranstaltungslocations für besondere Workshops und Seminare im Wendland 

 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Aktiv als ICF-Mentorcoach: Start des ersten ICF Mentor-Coachings mit einer engagierten Mentee
  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching“ mit Dr. David Drake (bis Juli 2018)
  • Leider konnte ich in diesem Jahr 2018 nicht an Aktivitäten der ICF International Coaching Week teilnehmen - und ich freue mich schon auf 2019 (29. April bis 05. Mai 2019

 

Persönliches:

 

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084 Zurück in Stuttgart im April 2018-down under (3)

Die letzten Tage für Anne Schweppenhäußer in Sydney zu Beginn des Monats waren es immer noch mild bei bis zu 30 Grad. Mit der Rückkehr in Deutschland begann der Frühsommer. Was war sonst wichtig in Stuttgart und der Welt im April? Gefühlt „alles wie immer“ – außer vielleicht erwähnenswert: Die SPD hat erstmals in 155 Jahren eine Vorsitzende, und der VfB Stuttgart steigt nicht ab.

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches: 

  • Menschlich nahe und wertschätzende Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Dresden, Frankfurt, Moers und in Stuttgart.
  • Im April 2018 unterstützte Anne Schweppenhäußer aktiv eine NGOs pro bono mit Einzel- und Teamcoaching in Sydney – diese Arbeit wird nun virtuell weitergeführt.
  • Anne Schweppenhäußer hat als Lehrcoach das erste Lehrcoaching mit einem Teilnehmer der Coachingausbildung der DPA erfolgreich abgeschlossen.
  • Anne Schweppenhäußer hat als ICF - Mentorin das erste ICF - Mentorcoaching mit einer interessierten Mentee begonnen. 

Fortbildungen = work-identity - in - progress:

  • Intensive sowohl Bewusstsein-und Fähigkeiten erweiternde Fortbildungen innerhalb der International Coach Federation:
    • Premiere für Anne Schweppenhäußer in der Virtual Education von ICF Deutschland e.V.: Erstes Webinar zum Thema „Five dysfunctions of a team“
    • Treffen der deutschsprachigen ICF – Mentor/innen in Frankfurt mit wertvollem Austausch über die Änderungen innerhalb der Zertifizierungen der ICF
    • ICF Chapterabend in Sydney (Australien) mit Dr. David Drake “Narrative Coaching
    • Webinar zum Thema „Europäische Datenschutzverordnung“
  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching“ mit Dr. David Drake (bis Juli 2018)
  • Wertvolle eintägige Fortbildung zum Thema „Resilienz“ in Frankfurt mit intensivem Austausch mit Kolleg/innen.
  • Aktive Teilnahme am Jubiläumskongress eines langjährigen Kunden in Dresden mit inspirierenden Begegnungen, Austausch und Networking und anregenden und erkenntnisreichen Workshops.

Persönliches: 

  • Die letzten freien Tage in Sydney nutzte Anne Schweppenhäußer für Ausflüge innerhalb Sydney City und in den Blue Mountains.
  • Bei der Rückkehr nach Deutschland gab es auch einen Anteil „Wehmut“, sich von den sieben Wochen Sydney zu verabschieden und in „business as usual“ präsent wahrnehmend einzutauchen – die Rückkehr nach Deutschland mit in Australien gewachsener innerer Haltung, dem Fokus auf Präsenz im Moment und veränderten Gewohnheiten ist gut gelungen. 
  • Wiederholte Teilnahme am Ditzinger Lebenslauf mit einem Halbmarathon. (AMS)  
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083 Narrative Coaching

 

Für den 03. April 2018 hatte das Team von ICF New South Wales Dr. David Drake mit dem Thema „Narrative Coaching: New Insights on Creating Real Change in Real Time” eingeladen, um sich an diesem Abend in diesem experimentellen Workshop intensiv folgenden Inhalten zu widmen:

  • Die neuesten Erkenntnisse von Dr. David Drake über Bindungstheorie und den Verknüpfungen zur Entwicklung von Erwachsenen
  • Die Möglichkeit, zwei neue praktische Möglichkeiten kennenzulernen, um Klienten zu helfen, Zugang zu ihren eigenen Geschichten zu bekommen
  • Eine Fallstudie darüber, wie „real change in real time“ für Klienten aussieht
  • Dialog mit Dr. David Drake, wie diese Arbeit für den eigenen Coachingansatz nützlich sein könnte 

Die Veranstaltung fand mit etwa 80 Teilnehmer/innen wieder im Club York im Zentrum statt (in der Nähe von Town Hall und Queen Victoria Building).

Dr. David Drake ist CEO des Moment Institute (San Francisco, USA) und wird in der Einladung von ICF NSWs als „leader at the forefront of coaching’s evolution“ bezeichnet. Er ist renommierter Autor von über 50 Veröffentlichungen über Coaching als eine evidenz-basierte Methode, einschließlich der neuen Auflage seines Buchs „Narrative Coaching: The Definitive Guide to Bringing New Stories to Life.“ Dr. David Drake hat Coach-Training für mehr als 15 000 Personen durchgeführt, bringt über 25 Jahre Change – und Coachingerfahrung in mehr als 70 Organisationen weltweit mit (in Australien: Unternehmen wie CBA, PwC und Westpac).

Dr. David Drake leitete seine Präsentation mit einigen Grundüberlegungen über das Wesen von Coaching ein und empfahl, sich als Coach nicht so anzustrengen, um etwas zu bewirken, sondern stattdessen mutig (und) menschlich zu sein.

In der ersten Partnerübung erlebten die Teilnehmer/innen des Abends - angeregt durch Leitfragen - die Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit des Erzählens von Geschichten praktisch.

Intensiv ging Dr. David Drake auf den Zusammenhang zwischen der Narrativen Coachingphase, den Auswirkungen im Hinblick auf die Bindungstheorie und die Verbindung zur Achtsamkeit ein. Eine weitere Partnerübung vertiefte diesen theoretischen Input mit einem individuellen Beispiel und der Anwendung dieser Schritte.

Eine weitere Übung lenkte den Fokus auf die „Now-Moments“, um als achtsamer Coach Dissonanz als nachhaltigen Impuls für den Coachee zu nutzen.

Ein Teilnehmer fragte am Schluss nach der Anwendungsmöglichkeit von Narrative Coaching im Teamcoaching bzw. in systemischen Zusammenhängen. Aus seinem reichen Erfahrungsschatz auch mit Teams schilderte Dr. David Drake lebendig und anschaulich einige eindrucksvolle Fallbespiele.

Nach der Fragerunde wurde die Zeit für Austausch und Networking genutzt.

 

Drei Impulse des Abends (=Zitate von Dr. David Drake), die mich zum weiteren Nachdenken angeregt haben:

  • Zitat “Never send a changed person in an unchanged environment” mit der Schlussfolgerung, innerhalb des Coachings Möglichkeiten des Erlebens und Erfahrens zu integrieren, um die angestrebte Veränderung nachhaltig zu verankern
  • Zitat „People don’t need more explanations – they need more new stories, verbunden mit dem “TimeOut”, um die aktuellen Reaktionen des Coachees auf das Erzählen der Geschichte “in den Raum zu holen”
  • Zitat “What is the conversation, we are not having?” – als eine mögliche klärende Frage für schwierige Situationen in Teams (AMS) 

 

 

 

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082 Spätsommer im März 2018 - down under (2)

Der milde Spätsommer in Sydney präsentierte sich durchgehend mit Temperaturen von 20 – 35 Grad Celsius. Sydney war der Schauplatz einiger (politischer) Ereignisse: Das ASEAN Australia Special Summit 2018 fand in der Zeit vom 17.-18. März 2018 in Sydney statt. Der frühere amerikanischer Präsident Barack Obama besuchte Sydney am 23. März 2018. Australien wird intensiv und emotional vom Cricket Scandal erschüttert. Außerdem wissen die Sydneysider die Feste zu feiern, wie sie fallen: 40 Jahre Mardi Gras und St. Patrick Day.

Im (fernen) Deutschland wird wieder regiert – in einer Neuauflage der schon bekannten Koalition mit neuen und vertrauten Protagonist/innen. Der Winter mit Schnee und Kälte ist nach Deutschland zurückgekehrt. Stuttgart hat weitere Feinstaubalarme erlebt. Der VfB macht sich erstaunlich gut in der Bundesliga – von Abstiegsängsten aktuell keine Spur.

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

  • Im März 2018 unterstützte Anne Schweppenhäußer aktiv eine NGOs pro bono mit Einzel- und Teamcoaching in Sydney und erlebte dabei kulturelle Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede.
  • Intensive sowohl Bewusstsein-und Fähigkeiten erweiternde Fortbildungen innerhalb der International Coach Federation:
    • ICF Chapterabend in Sydney (Australien) mit Amina Knowlan mit dem Thema „Team and Group Coaching - Building a Relational infrastructure“
  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching“ mit Dr. David Drake (bis Juli 2018).
  • Das Kennenlernen der eigenen Stärken durch den Clifton Strength Finder war spannend, inspirierend und bestätigend - die Teilnahme an dem im April bevorstehenden Workshop wird hier sicherlich noch mehr Erkenntnis erbringen.
  • The Yunus Social Business for Health Hub, UNSW Centre for Ideas und Grameen Australia hatte den Nobelpreisträger Muhammad Yunus eingeladen, um über die zentralen Gedanken des in 2017 veröffentlichte Buch “A World of Three Zeroes: The new economics of zero poverty, zero unemployment” zu sprechen – ein sehr inspirierender Abend, der zum Nachfühlen und –denken angeregt hat.
  • Die Oper La Traviata im berühmten Opernhaus in Sydney
  • Die überraschende "Sichtung" eines Seehundes in Rushcutters Bay Park (Sydney)
  • Die freien Tage nutzte Anne Schweppenhäußer für Ausflüge und genussvolle Coastal Walks, Wanderungen zum Kennenlernen von Fauna, Flora und historischem Erbe in und um Clovelly, innerhalb Sydney City und in den Blue Mountains. (AMS)  
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081 Relational Infrastructure

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch am 20. März 2018 hat das Team von ICF New South Wales in Sydney einen interessanten Gast, Amina Knowlan, mit dem Thema „Team and Group Coaching - Building a Relational infrastructure“ eingeladen, um sich an diesem Abend intensiv folgenden Fragen zu widmen:

  • Wie entwickeln wir uns, oder wie unterstützen wir andere, sich vom traditionellen, autoritären, direktiven oder hierarchischen Führungsverständnis zu einem teamzentrierten Führungsverständnis zu entwickeln?
  • Wie können Coaches mit Teams und Gruppen arbeiten, um deren Fähigkeiten der Selbstbestimmung, Selbstorganisation und des Selbstmanagements zu erweitern?
  • Welches sind die grundlegenden Kommunikations- und Führungs-Methoden/-Tätigkeiten, um einen team-zentrierten Beziehungsansatz zu schaffen?
  • Wie kann ich diese Erkenntnisse in meine Praxis in Arbeitsplatz-Teams, Gemeinden, Organisationen und Familien anwenden?  

Die Veranstaltung fand diesmal im Club York im Zentrum statt (in der Nähe von Town Hall und Queen Victoria Building).

Amina Knowlan ist Psychotherapeutin, Hakomi-Ausbilderin, Coach, Autorin, Moderatorin, Speaker und Begründerin des Matrix Leadership Institutes (Boulder, Colorado). Amina Knowlan hat einem Ansatz entwickelt, um Teams vom hierarchischen Paradigma von Getrenntsein und auf formale Autorität verlassend - zu vernetzten, lebendig-emergenten Systemen, die gegenseitig, offen und transparent sind, zu begleiten.

Amina Knowlan begann mit einigen grundlegenden Gedanken zu dem, was sie „relational infrastructure“ nennt. Anhand von zwei grafischen Beispielen macht sie deutlich, welche Beziehungs-Infrastruktur die Grundlage für verbundene, gleichberechtigte und miteinbeziehende Systeme sind, die die kollektive Intelligenz verstärken.

Eine ausführliche interaktive Runde förderte die individuellen Besonderheiten, die Gemeinsamkeiten und auch die Unterschiede (die „Balance“ von Einbezogen- und Ausgeschlossen-Sein) innerhalb der etwa 30 Teilnehmer/innen-Gruppe zu Tage.

In fünf Kleingruppen vertieften die Teilnehmer/innen die drei grundlegenden Practices (im umfassenden und weiterverstandenen Sinne von „Tätigkeiten“ und auch regelmäßiger „Übung“):

  • Person zu Person - Kommunikation (statt „Kommunikation mit der ganzen Gruppe“)
  • Gesunde Grundlage für Vertrauen und Resilienz
  • Aufmerksamkeit auf das „Ganze“ 

Nach der Auswertung der Erfahrungen in diese Gruppe ergänzte Amina Knowlan vier weitere Prinzipien (Umgang mit Feedback, Umgang mit Unterschieden, Flexibilität in Gruppen- und Leadership-Rolle; Matrix Group Dialogue Process)

Nach der Fragerunde wurde die Zeit für Austausch und Networking genutzt.

Drei Impulse des Abends, die mich zum weiteren Nachdenken angeregt haben:

  • Zitat „Leadership that emerges out of the leadership of the team”
  • Die Wirkung unterschiedlicher Beziehungs-Infrastrukturen auf Vertrauen und Offenheit innerhalb eines Systems
  • Weiterführende Anwendungsideen bei aktuellen Teamentwicklungs-Prozessen (AMS) 
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080 Australische Fundstücke (2)

Die zweite Australien-Etappe war Clovelly, einem Wohngebiet in den Eastern Suburbs, einer Station des Bondi – Coogee Coastal Walks

 

Hier einige Impressionen des Bondi – Coogee Coastal Walks

Südlich von Congee findet sich dann Maroubra - Beach

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079 Australische Fundstücke (1)

Was assoziieren Sie, wenn Sie an Australien denken? Welches innere Bild erscheint zuerst?

Sind es die Tier- und Pflanzenwelt (vom Känguru, Koala-Bär, Great Barrier Reef), die landschaftlichen Gegebenheiten – das Outback mit heißen Wüsten, Uluru (früher Ayers Rock), die Strände und Küsten, die Städte wie Sydney mit Opernhaus, Melbourne, Perth oder Canberra und/oder die Geschichte und aktuelle politische Situation? Sind es die "Botschafter/innen Australiens wie beispielsweise die Hollywood-Schauspieler/innen Nicole Kidman (in Hawaii geboren), Cate Blanchett, Hugh Jackman und die Sänger/innen Kylie Minogue, John Farnham oder vielleicht der Film „Crocodile Dundee“?

 

Mein erster intensiverer Kontakt mit Australien Mitte der 1980er Jahre entwickelte sich durch das Buch von Bruce ChatwinTraumpfade – Songlines“, in dem er über die Traditionen der australischen Ureinwohner, unter anderem „Walkabout“ der Ureinwohner als „Rite of Passage“ für die Identitätsfindung zum Erwachsenen werden schreibt. (Außerdem wollte ich auch immer schon Bill Brysons "Frühstück mit Kängurus" gelesen haben). 

 

Und so bot es sich für mich an, Sydney und die Umgebung zu Fuß zu entdecken. 

 

Meine erste Australien-Etappe war Manly, Northern Beach, das Surferparadies während der Surf Pro League Wettbewerbe. Nachdem ich die Fähre verlassen hatte, wurde ich am Fähr-Anleger in Manly überraschend von allzu Vertrauten begrüßt:

Coastal Walk: Spit Brigde - Manly

Die in Fels gravierten Spuren der australischen Ureinwohner finden sich auf dem Walk Spit Bridge Manly und viele Tafeln am Weg weisen auf die Geschichte dieses Ortes hin.

Der geschützte Eastern Water Dragon ist hier zu Hause.

Außerdem findet sich – mitten im Buschland - ein hochtechnisiertes Örtchen, das die Türen „sprechend“ schließt und gefällige Lounge-Musik einschaltet. 

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078 Hochsommerlicher Februar 2018 - down under (1)

Monatsrückblick in Zahlen, Daten, Fakten

Die Koalitions-Verhandlungen sind abgeschlossen – und weiterhin gibt (nur) eine kommissarische Regierung seit der Bundestagswahl im September 2017. Der Februar 2018 war in Stuttgart von kaltem Winterwetter und kontinuierlichem Feinstaubalarm geprägt.

In Australien ist derzeit noch Sommer bei 20 – 30 Grad Celisius. In Manly finden bis Anfang März 2018 die World Surf League Qualifying Series statt.

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

  • Menschlich nahe und wertschätzende Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Köln, Bernried und in Stuttgart.
  • Intensive sowohl Bewusstsein-und Fähigkeiten erweiternde Fortbildungen innerhalb der International Coach Federation:

 

  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching“ mit Dr. David Drake (bis Juli 2018)
  • Die Auszeit in Australien hat Mitte Februar 2018 begonnen und wird bis Anfang April 2018 fortgesetzt. Anne Schweppenhäußer unterstützt aktiv einige NGOs pro bono: Aktuell sind Einzel- und Teamcoaching in Vorbereitung bzw. bereits gestartet. Außerdem hat ein Workshop mit Lynn Kemp über „Going to scale with quality“ in Verbindung mit der konkreten Ausgestaltung für dieses Projekt. Weitere Recherchen im Interesse des gemeinsamen Projektes haben interessante Erkenntnisse erbracht.
  • Als Gast hat Anne Schweppenhäußer an Präsentation von studentischen Entrepreneuren „Founder10x Accelerator“ der Universität New South Wales teilgenommen und war sehr beeindruckt von den jungen kreativen Köpfen, die mit ihren Ideen, strukturiert, energetisch und überzeugend vorgetragen, (nicht nur) die (Unternehmens-) Welt bewegen werden. Einer der Unterstützer dieses Programms, der Unternehmer Maha Sinnathamby, beendete diesen Abend mit einem Einblick in sein wechselvolles unternehmerisches Leben und rief den jungen Entrepreneuren zu „Keep going“ – auch in dunklen (unternehmerischen) Stunden.
  • Die freien Tage nutzt Anne Schweppenhäußer für Ausflüge und genussvolle Coastal Walks (North Head, Spit Bridge) Wanderungen zum Kennenlernen von Fauna, Flora und historischem Erbe in und um Manly. (AMS)

 

 

 

 

 

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077 Angewandte Positive Psychologie

Das vierzehnköpfige Team von ICF New South Wales (NSW) startete im neuen Jahr am 20.02.2018 mit Dr. Suzy Green und lud in diesen repräsentativen Raum des IECL am St. Martin Place im Zentrum des Bankenviertels Sydneys ein. Eine erstes herzliches Willkommen und neugieriges Networking der etwa 70 angemeldeten Coachs nicht nur aus Australien fand bei Speis (Fingerfood) und Trank statt.

Dr. Suzy Green ist Klinische und Coaching Psychologin und Gründerin des „The Positivity Institute“. Dr. Suzy Green hat die weltweit erste Studie über evidenzbasiertes Coaching als angewandte Positive Psychologie durchgeführt.

In ihrem lebendigen, erfahrungstiefen und inhaltsdichten Vortrag mit dem Titel „Working with Positive Psychology in Organisations: Creating a Positive Impact“ gab Dr. Suzy Green einen Überblick über die neuesten Untersuchungen zu Positiver Psychologie. Weiterhin beschrieb Dr. Suzy Green ihren auch in Unternehmen erprobten Ansatz zu angewandter Positiver Psychologie in Organisationen (auch an Schulen) und die vielfältigen Erfahrungen in der Umsetzung. In ihrem kürzlich zurückliegenden Auftrag bei der Reserve Bank of Australia hat sie dazu beigetragen, angewandte Positive Psychologie in diesem Unternehmen zu verankern. Außerdem teilte sie einige Werkzeuge und Modelle mit den anwesenden Coachs, die positive Auswirkungen in diesen Prozessen schaffen. Nach der Fragerunde wurde die Zeit für Austausch und Networking genutzt.

Drei Impulse des Abends, die mich zum weiteren Nachdenken angeregt haben:

  • Zitate von Dr. Suzy Green “Coaching can amplify any Positive Psychological intervention“ – “Positive Psychology needs Coaching”
  • Grundgedanken zur Implementierung von angewandter Positiver Psychologie (oder vergleichbaren Changeprozessen) in Verbindung mit dem gruppendynamischen Effekt der sozialen Ansteckung
  • Die Herangehensweise von D. Cooperrider in der Organisationsentwicklung: Appreciative Inquiry (AMS)

 

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076 C! - Steckbrief: Birgit Oehmcke

Kooperationspartnerin C! Stuttgart

Berufliche Stationen: Meine Neugier auf Menschen in den unterschiedlichsten Lebensbereichen hat mich schon während des Studiums in die Medienbranche gelockt. Dort konnte ich mich 20 spannende Jahre lang in verschiedenen Sparten ausprobieren – die längste Zeit davon beim Fernsehen. Als Projektleiterin bei der ProSiebenSat1 Media AG habe ich die Prinzipien von PR, Image und öffentlichkeitswirksamen Auftritten von der Pike auf gelernt und kann sie heute an meine Klienten weitergeben.

Denn 2009 habe ich mich entschieden, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen. Nach diversen Ausbildungen, u.a. beim artop-Institut (Humboldt-Universität Berlin) und the Coaches Training Institute (USA), arbeite ich als Business-Coach, Kommunikationstrainerin sowie als Expertin für gesundes Führen, Resilienz und Selbstmanagement. Besonders am Herzen liegt mir das Thema „Female Leadership“, sprich die nachhaltige Entwicklung weiblicher Führungskompetenzen.

Wichtig ist mir auch, in meinen Coachings, Trainings und Moderationen stets wertebasierte, systemische und ganzheitliche Methoden nach internationalen Standards (z.B. der ICF) anzuwenden.

 

Das wollte ich auch mal werden: In meinen journalistischen Anfängen als Volontärin bei der Pforzheimer Zeitung hat es mich immer gereizt, Geschichten über sozial Benachteiligte zu schreiben. Nun bin ich doch keine investigative Journalistin geworden…. aber mein ausgeprägter Sinn für Gerechtigkeit treibt mich auch heute noch an, wenn es z.B. darum geht,

qualifizierten Frauen die gleichen Chancen auf einen beruflichen Aufstieg zu ermöglichen.

 

Diese berufliche Herausforderung würde mich auch reizen: Da ich weiß, wie wichtig das öffentliche Bild eines Menschen ist, würde ich gerne Politiker dabei beraten, ihre oftmals sehr ehrenhaften inneren Überzeugungen auch glaubwürdig nach außen transportieren zu können.

 

Wen ich gerne beraten oder trainieren möchte: Unternehmen und Institutionen, die sich mutig den Herausforderungen der digitalen Zukunft stellen und bereit sind, auch mal neue Wege in der Personalentwicklung zu gehen.

 

Mein Arbeitsplatz ist: Mal in meinem Berliner Büro mit Blick auf den Fernsehturm, mal im Seminarraum, mal unterwegs.

 

Ich verpasse niemals: Meinen Hochzeitstag!

 

Das lerne ich als Nächstes: Wie ich die Prinzipien der Achtsamkeit (MBSR) noch besser in meinen Alltag integrieren kann

 

Mein Arbeitsmotto: „Nur wer sich ändert, bleibt sich treu“ – als Coach und Trainerin liebe ich es, Menschen zu ermutigen, neue Seiten an sich zu entdecken und ihre Komfortzone ein Stück weit zu verlassen. Wir alle haben unser Potenzial noch lange nicht ausgeschöpft und sollten jede berufliche und private Herausforderung als eine willkommene Chance für Veränderung begreifen. Birgit Oehmcke

(angelehnt an die Rubrik characters der Zeitschrift ManagerSeminare) 

 

 

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075 C! - Steckbrief: Peter Tschötschel

Kooperationspartner C! Stuttgart

Beruflichen Stationen: Mein Berufsweg begann in Berlin als Elektroniker und Einkäufer, führte mich dann als Führungskraft mit Schwerpunkt Lizenzmanagement bei CompuNet nach München und Köln. Bei Computacenter war ich weiterhin Führungskraft im Bereich „Einkauf und Logistik“.

Seit 2002 arbeite ich bei Telekom in unterschiedlichen Funktionen über Strategischen Einkauf, Vertrieb Lizenzmanagement, Innovationsprojekte für Mitarbeiter, Produktmanagement und Service-Management an verschiedenen Standorten von Frankfurt, über Bonn, Darmstadt, Stuttgart und jetzt wieder in Bonn.

In 1998 habe ich eine zertifizierte tiefenpsychologische Coach/Management-Coach-Ausbildung absolviert. Als zertifizierter Spezialist der Symbolon-Methode nutze ich tiefenpsychologische Ansätze u.a. als Telekom interner Coach.

 

Das wollte ich auch mal werden: Straßenzauberer - die Faszination, ohne Schutz der Bühne auf der Straße Menschen zu unterhalten und sie einen Moment dem Alltag zu entführen.

Diese berufliche Herausforderung würde mich auch reizen: Selbständig als Coach. Mit insgesamt über 20 Jahren Ausbildung in Coaching möchte ich auf der Bühne Menschen von einfachen Dingen begeistern und zu einem Schritt raus aus der Komfortzone begleiten.

 

Wen ich gerne beraten oder trainieren möchte: Männer, die sich von Ihrer Partnerin / Frau trennen wollen und das nicht schaffen.

 

Mein Arbeitsplatz ist: Mobil und hochtechnisiert. Im Coaching arbeite ich fast ausschließlich mit Bildern.

 

Ich verpasse niemals: Freunden zum Geburtstag zu gratulieren.

 

Das lerne ich als Nächstes: Bauchreden

 

Mein Arbeitsmotto: Auch Elefanten kann man essen. Peter Tschötschel

(angelehnt an die Rubrik characters der Zeitschrift ManagerSeminare) 

 

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074 Dunkel-winterlicher Januar 2018

Monatsrückblick in Zahlen, Daten, Fakten

Im Januar 2018 gibt es zum ersten Mal nach der Bundestagswahl im September 2017 nach zwei Sondierungen nun (endlich) Koalitionsverhandlungen. Auch im Januar 2018 gab es in Stuttgart weitere Feinstaubalarme. In Stuttgart fand zum siebten Mal das „INDIANER INUIT: DAS NORDAMERIKA FILMFESTIVAL statt. Der VfB Stuttgart hat Fußball-Trainer Hannes Wolf entlassen, Tayfun Korkut als neuen Fußball-Trainer engagiert und ist wieder aktiv im Abstiegskampf. 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

  • Menschlich nahe und wertschätzende Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Frankfurt, Garmisch-Partenkirchen, Nürtingen, Erfurt, Wiesbaden und in Stuttgart.
  • Intensive sowohl Bewusstsein-und Fähigkeiten erweiternde Webinare innerhalb der International Coach Federation:
    • Susan Britton Whitcomb, PCC; A Brain-Based Approach to Creating Awareness
    • Troy Yorke: The art of coaching resistance
  • Start der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching“ mit Dr. David Drake (bis Juli 2018) 
  • Die selbstorganisierte Fortsetzung der MCC-Zertifizierung im Kolleginnen-Kreis mit weiteren nachhaltigen Anregungen zum meisterlichen Coaching
  • Eine bewegender Abend im DAZ, Stuttgart, mit Goodshield Aguilar, Oglala Lakota and Pascua Yaqui „Tatanka – The Buffalo’s Night
  • Die Auszeit im 1. Quartal 2018 in Australien beginnt in gut 14 Tagen und die konkreten Vorbereitungen laufen weiter: Von Mitte Februar bis nach Ostern 2018 werde ich in Australien verschiedene NGOs pro bono unterstützen. (AMS) 
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073 C! - Steckbrief: Manfred Schröder

Kooperationspartner C! Stuttgart

Beruflichen Stationen: Nach dem Studium der Betriebswirtschaft wollte ich ein paar Jahre in den Vertrieb, um dann im Marketing zu arbeiten. Denn Marketing war mein Schwerpunkt im Studium gewesen. Die „Vertriebspolitik“ hatte mich fasziniert, und ich wollte das Verkaufen mal selbst erlebt haben.

High Tech Marketing war das Thema meiner Diplomarbeit, und so lag es nahe, im Bereich der IT zu verkaufen. Von der IT Hardware über Software und dann der Beratungsdienstleistung ging die Entwicklung. Schon früh lernte ich die Vertriebsstrategie des Solution Selling kennen. Mit diesem Konzept wurde ich als Verkäufer erfolgreich.

Nicht verwunderlich, dass es nun einen großen Anteil meiner Vertriebsseminare ausmacht. 

 

Das wollte ich auch mal werden: Marketier, Koch, Pfarrer, Restaurantbesitzer. Menschen und ein gutes Leben sind mir noch immer wichtig.

 

Diese berufliche Herausforderung würde mich auch reizen: Als Berater und Trainer lockt immer wieder die Möglichkeit, nicht nur als Berater Einfluss zu nehmen, sondern selbst operativ die Verantwortung für eine Vertriebsorganisation zu tragen. So lockt immer wieder das Interimsmanagement. Aber nicht alles lässt sich unter einen Hut bringen.

Immerhin hilft mir dieser Gedanke, mich in die Rolle meiner Kunden zu versetzen.

 

Wen ich gerne beraten oder trainieren möchte: Unternehmen, die komplexe und beratungsintensive Leistungen verkaufen. Von der Akquise bis zu den Abschlussverhandlungen.

 

Mein Arbeitsplatz ist: Mal fünf Meter von meinem Bett entfernt und manchmal in einem Unternehmen 2.000 km von Daheim.

 

Ich verpasse niemals: Die Geburtstage meiner Geschwister und den Ditzinger Lebenslauf zugunsten von Menschen mit Mukoviszidose. 

 

Das lerne ich als Nächstes: Das weiß ich noch nicht. Aber immer wieder stelle ich fest, dass meine Seminarteilnehmer mir wieder eine Lernchance geboten haben, die ich auch ergriffen habe.

 

Mein Arbeitsmotto: „Man muss nicht schlecht sein, um besser werden zu wollen.“

Als Trainer bin ich auch erfolgreich, wenn ich die Menschen ihre Stärken entdecken lasse. Außerdem lasse ich sie lernen, damit richtig umzugehen. Manfred Schröder

(angelehnt an die Rubrik characters der Zeitschrift ManagerSeminare) 

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072 C! - Steckbrief: Joachim Weimer

Kooperationspartner C! Stuttgart

Berufliche Stationen: Nach meinem Studium der Psychologie und einigen Semestern angewandter Informatik in Gießen und Freiburg habe ich mich zunächst als Trainer für Persönlichkeitsentwicklung und EDV selbständig gemacht, bis ich nach 2 Jahren das interessante Angebot bekam, persönlicher Assistent des Geschäftsführers der führenden Personalberatung im Finanzdienstleistungsbereich ifp zu werden. Hier bekam ich Einblick in alle Bereiche eines Unternehmens und auch in andere Unternehmen, bis ich dann Personalberater im gleichen Unternehmen wurde. 1992 wechselte ich dann zu Ernst&Young in den Bereich Human Resources Consulting und bekam breiten Einblick in die Personalarbeit und Personalentwicklung. In dieser Zeit begann die Phase großer Fusionen, die oft wenig erfolgreich waren. Zusammen mit einem Kollegen etablierte ich dann in unsere Beratungsarbeit das damals in den USA entstandene Change Management zur Begleitung großer Projekte. Ab 1995 leitete ich diesen Bereich und übernahm später nach der Fusion mit capgemini den Bereich Veränderungsmanagement für IT-Projekte.

Die Fesseln einer Großberatung engten mich immer mehr ein, dass ich 2010 beschloss, mich als Coach und Consultant selbständig zu machen. Das Rüstzeug als Coach hatte ich mir zuvor über eine systemische Coachingausbildung besorgt. Gleichzeitig begann ich meine Ausbildung als psychoanalytischer Psychotherapeut, da mir immer klarer wurde, wie eng die persönliche Lebensgeschichte, die eigenen Ressourcen, aber auch Brüche mit beruflicher Zufriedenheit und Erfolg verbunden sind. Seit 2015 widme ich mich nur noch der Persönlichkeitsentwicklung in Coaching, Beratung, Therapie und Gruppen. 

 

Das wollte ich auch mal werden: Bis zu meinem Abitur war ich fest davon überzeugt, Journalist zu werden, da es mich reizte, über komplexe Themen zu berichten.

 

Diese berufliche Herausforderung würde mich auch reizen: Immer wieder bekomme ich Lust, wieder in die Führung eines Unternehmens zu gehen und dies zu leiten. Im Kleinen fröhne ich dieser Lust als Vorstand des C.G. Jung Instituts.

 

Wen ich gerne beraten oder trainieren möchte: Vor vielen Jahren bekam ich im Rahmen meiner Beratung einmal die Gelegenheit, in eine  Partei Einblick zu bekommen. Politiker, die ihren Job als Repräsentant ernst nehmen, zu coachen oder zu beraten fände ich spannend.

 

Mein Arbeitsplatz ist: Im Normalfall meine Coaching- und Therapiepraxis in Fellbach. Und zur regelmäßigen Abwechslung bei meinen Kunden hauptsächlich in Deutschland und Österreich.

 

Ich verpasse niemals: Meinen 5 o’clock tea, auch wenn ich ihn schon am Morgen oder erst spät am Abend zu mir nehme. Er macht mich still, konzentriert und fokussiert.

 

Das lerne ich als Nächstes: Embodiment – die Wechselwirkung zwischen Körper und Psyche – ins Coaching zu integrieren.

 

Mein Arbeitsmotto: Von der Karriere zum Sinn“, da ich bei meinen KlientInnen wie mir gelernt habe, dass wir erfolgreich sind, wenn wir unserem individuellen Sinn folgen. Joachim Weimer

(angelehnt an die Rubrik characters der Zeitschrift ManagerSeminare)

 

 

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