060 Kollegiales Netzwerk in Stuttgart gegründet!

Es begab sich an einem trüben Augusttag 2017 in Stuttgart: Sechs erfolgreiche und engagierte Trainerinnen & Coaches mit unterschiedlichen fachlichen Hintergründen waren aktiv: In lebendiger, dynamischer, offener, wertschätzender und vertrauensvoller Atmosphäre entwickelten sie miteinander Form und Gestalt dieses neuen Netzwerks.

Das Resultat des Tages:

ein „Kollegiales Netzwerk“ mit folgenden Motiven, weiterführenden Ideen und konkreten Plänen:

  • neben der persönlichen Vernetzung steht fachlicher und kollegialer Austausch u.a. zur Konzeptentwicklung im Vordergrund -
  • mit einem professionellen Auftritt und einer Außen-Wirkung, die zu einer höheren Sichtbarkeit jeder Einzelnen führt -
  • um Synergien zu schaffen und freudvoll gemeinsame Projekte zu starten -
  • deren erste Aufgaben und Meilensteine schon vereinbart wurden -
  • dabei sind unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit denkbar (engere/weiteres Netzwerk und/oder gemeinsames Unternehmen) -
  • und - was derzeit wirklich noch fehlt - ist ein „passender Name“ für das Netzwerk, der all diese wertvollen Aspekte und den inspirierenden FLOW dieses Augusttags treffend einfängt. 

 

Was wird aus diesem neugegründeten Netzwerk?

  • Welche Früchte wird die Saat dieses erste Treffen in die (Business-) Welt bringen?
  • Wie passen die Ideen, Aufgaben und Maßnahmen in den Lebens- und Arbeitszusammenhang jeder Einzelnen?
  • Welche Hürden und Hindernisse sind auf dem Weg zu bewältigen?
  • Wie kann diese Kooperation eine gelingende Ko-Kreation werden?

  

Das werden die nächsten Wochen und Monate zeigen.

I will keep you posted.

 

P.S. Passend zum Thema veröffentlichte Milena Zwerenz in ze.tt folgenden Artikel „Wie du den richtigen Menschen findest, um ein Unternehmen zu gründen“ – sehr lesenswert!

(AMS) 

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059 Coachees gesucht!

Sind Sie jetzt über diese Überschrift gestolpert? Was ist gerade in Ihnen vorgegangen?

Fragen Sie sich vielleicht gerade, wieso eine schon erfahrene Coach wie Anne Schweppenhäußer (Diplom-Psychologin, Senior Coach BDP, Professional Certified Coach ICF) einen solchen Aufruf startet. Und was genau steckt dahinter?

 

Zum Hintergrund:

Anne Schweppenhäußer strebt eine weitere Zertifizierung an, den Master-Certified Coach (MCC) der International Coach Federation. Voraussetzungen für diese Zertifizierung unter anderen 

  • Nachweis über 2.500 Coachingstunden 
  • die Einreichung zwei Coaching-Audio-Tapes (mit Transkripten für die Performance Evaluations).

 

Und hier kommen Sie ins Spiel!

  • Sie haben ein Coaching-Anliegen und sind auf der Suche nach einem Coach.
  • Sie sind einverstanden, dass die Coachingsitzungen aufgezeichnet, vom vertraulichen Mentor-Coach supervidiert und ggf. für die Zertifizierung eingereicht werden - unter absoluter Wahrung der Vertraulichkeit. 
  • Sie erhalten die Coachingsitzung zu einem einmaligen Sonderpreis von 100,- € (zzgl. 19 % Mehrwertsteuer) pro Stunde (bis zu fünf Coachingstunden).

 

 

 

Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Anne Schweppenhäußer (AMS) 

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058 Noch mehr Wärme im Juli 2017

MOnatsrückblick in Zahlen, Daten, Fakten

Und auch im Juli 2017 scheint die Sonne weiter. In Deutschland geht der Wahlkampf für die Bundestagswahl in Sommer-Theater oder auch Sommer-Pause über, je nach Betrachtungsweise. Die Ereignisse in Schorndorf während der Schowo haben das beschauliche Städtchen zu ungewollter Berühmtheit verholfen. In Baden-Württemberg haben Ende Juli die Ferien bis Mitte September 2017 begonnen, und das öffentliche Leben ent-schleunigt sich spürbar.

Was war für mich besonders und inspirierend:

  • Die erfolgreiche abgeschlossene herausfordernde und persönliche Grenzen-erweiternde Erfahrung der „coachenden Moderation einer Verhandlung“ in einer Gruppe mit unterschiedlichen Interessenlagen (incl. der Supervision zu dieser Situation)
  • Informative und beeindruckende Podiumsdiskussion im Deutsch-amerikanischen Zentrum Post „G20: Status quo“ 
  • Die besten Coaches 2017/2018 für Führungskräfte (Deutscher Psychologen Verlag GmbH) - und Anne Schweppenhäußer findet sich unter der Postleitzahl 70000 Stuttgart. 
  • Intensive und bewusst-Seins-erweiternde Fortbildungen innerhalb der International Coach Federation:
  • Die Fortsetzung der MCC-Mentorengruppe mit weiteren nachhaltigen Anregungen zur Achtsamkeit und Präsenz im Moment Die Vorbereitungen meiner Auszeit im 1. Quartal 2018 konkretisieren sich weiter.
  • Die Reflexion von (persönlichem/beruflichen) Scheitern und das Feiern dieses Scheiterns in Form einer Party in München
  • Die Geburtstagsfeier meiner langjährigen französischen Freundin, die ein belebendes und gefühlvolles „Zurück in die 80er“ im warmherzigen Kreis der Familie meiner Gastfamilie ausgelöst hat – mit großer Dankbarkeit für diese jahrzehntelange wertvolle Freundschaften (AMS)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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057 Tropischer Juni 2017

Monatsrückblick in Zahlen, Daten, Fakten

Die Sonne scheint unerbittlich, es regnet für die Natur zu wenig (oder dann gleich viel zu viel), und viele Menschen leiden unter diesen hohen Temperaturen und fragen sich, wo und wie eine Abkühlung stattfinden und wie sich der gewohnt Tagesrhythmus daran anpassen kann.

In Deutschland wird so langsam der Wahlkampf für die Bundestagswahl im September 2017 lauter geführt. Die "Ehe für alle" wurde am 30. Juni 2017 im Bundestag beschlossen. In Russland wurde beim Confed Cup und in Polen bei der U21 Europameisterschaft Fußball bis ins Finale auf höchstem Niveau gespielt.

 

Was war für mich besonders und inspirierend:

  • Aktive Teilnehmer/innen in Trainings (nach Steve de Shazer „Kunden“), die diese Trainings zu besonderen Flow-Erlebnissen gemacht haben – mit sehr große Dankbarkeit für diese achtsamen, wertschätzenden und menschlich nahen Begegnungen
  • Die herausfordernde und persönliche Grenzen erweiternde Erfahrung der „coachenden Moderation einer Verhandlung“ einer Gruppe mit unterschiedlichen Interessenlagen (incl. der Supervision zu dieser Situation)
  • Der immer wieder leckere Vegan Street Day in Stuttgart
  • Die Vorbereitungen meiner persönlichen Auszeit im 1. Quartal 2018 nehmen so langsam und sehr machtvoll  Gestalt an – und werden von vielen, auch unerwarteten Seiten, intensiv unterstützt
  • Die Fortsetzung der MCC-Mentorengruppe mit weiteren nachhaltigen Anregungen, die ich ab sofort nicht nur ins Coaching, sondern auch in Trainings einbauen kann (AMS)

 

 

 

 

 

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056 Mai - Wonnen 2017

Monatsrückblick in Zahlen, daten, Fakten

Wahlen in Deutschland und Europa, wohin man schaut (Frankreich, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen) – und das allmähliche Warmlaufen der Politiker/innen vor der bevorstehenden Bundestagswahl im September 2017. Der neue amerikanische Präsident Trump hat seine ersten 100 Tage im Amt vollendet. Der VfB Stuttgart aus der 2. Fußballbundesliga aufgestiegen und somit wieder erstklassig – Stuttgart in Feierlaune, direkt nach dem Ende des Frühlingsfestes!

Was war für mich besonders und inspirierend:

 

 

 

 

 

 

 

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055 Schreckminuten als Trainer/in

„So etwas darf eigentlich nie passieren!“

Seminarvorbereitung wie immer: Im Herbst 2016 wurden aus einer Auswahl von Terminvorschlägen vom Kunden ein Termin ausgewählt und für KW 21 in 2017 bestätigt. Am vergangenen Wochenende habe ich dann Flip-Charts und Teilnehmerunterlagen vorbereitet und mich intensiv darauf gefreut, am Dienstag und Mittwoch bei einem langjährigen Kunden zum wiederholten Mal vertieft und grundsätzlich über das Thema „Work-Life-Balance“ zur Verhaltensprävention stressbedingter Erkrankungen mit einer Gruppe von sechs Teilnehmer/innen im Großraum Stuttgart nachzudenken.

Am vergangenen Donnerstagnachmittag bestätigt mir diese Kundin in einer Mail freudig, dass sie mich am folgenden Montag (also zum Veröffentlichungstermin dieses Blog-Beitrags) um 08:00 Uhr zum Seminarraum auf dem Firmengelände geleiten möchte, damit ich im Seminarraum vorbereiten kann. Ich lese diese Mail gefühlt dreimal, schaue in meinen Kalender, in dem der Termin für Dienstag und Mittwoch eingetragen ist – und die kalte, erschreckende Gewissheit steigt in mir auf, dass hier wohl etwas gründlich schiefgegangen ist.

Gut, dass in diesem Moment meine aktuellen Seminarteilnehmer/innen gerade in einer Gruppenarbeit waren, so dass ich die Kundin sofort anrufen konnte. Sie bestätigt mir, dass der fragliche Termin im System (Einladung der Teilnehmer/innen, Raumbuchung) für Montag und Dienstag fest eingeplant ist – und ich bin langsam wirklich verzweifelt, weil in meinem Kalender für Montag diverse Kundentermine im Rhein-Main-Gebiet stehen, die insgesamt ca. 20 Personen und eine Hotelbuchung betreffen. Und von Donnerstag bis Montag gibt es nun noch gut ein Arbeitstag! In dieser Situation erkläre ich der Kundin, dass in meinem Terminkalender das Seminar für Dienstag und Mittwoch eingetragen ist – und ich am Montag definitiv nicht kann.

Ganz ruhig und sachlich hörte mir meine Kundin zu – und entschied dann - ohne Vorwurf oder emotionalen Ausbruch: „Seminar absagen, neu terminieren – meine Kolleg/innen kommen in der nächsten Woche auf Sie zu für die Planung!“ Mir fiel sprichwörtlich nicht nur ein Stein vom Herzen! Diese Situation - einigermaßen gerettet und große Dankbarkeit für dieses wertschätzende Verständnis der Kundin!

Natürlich haben wir beide danach versucht nachzuvollziehen, wie dieses Missgeschick genau entstanden ist: Der Kunde hat mir in der Tag im Herbst 2016 den Termin Montag/Dienstag bestätigt – und leider wurde der Termin in meinem Kalender mit Dienstag/Mittwoch hinterlegt.

 

Wie konnte es passieren, dass sämtliche Mails des Kunden (es waren drei bis fünf Mails), in dem explizit Montag/Dienstag bestätigt wurden, nicht so intensiv in mein Bewusstsein gedrungen sind? Welche (un-) bewussten Kräfte waren hier am Werke? Wie konnte sich der Seminartermin am Dienstag/Mittwoch in so großer Gewissheit in meiner Wahrnehmung „festsetzen“? Zu keinem Zeitpunkt vorher haben irgendwelche Alarmglocken geläutet… Stattdessen wurden ca. zehn Tage vorher Teilnehmerunterlagen und die Flip-Charts für den Seminartermin Dienstag/Mittwoch ausgefertigt – und dem eigenen Kalendereintrag vertraut.

Diese besondere Art von Terminkollision habe ich erst- und einmalig in den vergangenen über 25 Jahren erlebt. Welche Erfahrungen haben Sie mit vergleichbaren Situationen und Terminüberschneidungen?

 

So bin ich gespannt und neugierig auf Ihre Diskussionsbeiträge zu diesem Thema (AMS). 

 

Dankbarer Nachtrag: Bereits am 22. Mai 2017 wurde ein neuer Termin im November 2017 für das zweitägige Seminar gefunden. Diesmal habe ich den Kalendereintrag mehrfach gecheckt. 

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054 Sommer & Winter im April 2017

Monatsrückblick in Zahlen, Daten, Fakten

Das alte Sprichwort stimmte in diesem Monat wirklich: „Der April, der April, der macht, was er will“: Sandalen ohne Strümpfe bei Badewetter - Wintermantel bei Graupel- und Schneeschauern. In Bad Cannstatt hat das Frühlingsfest begonnen. In Frankreich fand der erste Präsidentschaftswahlgang statt. In Berlin trafen sich einflussreiche Unternehmerinnen beim W20-Gipfel.

 

Was war für mich besonders:

  • Ditzinger Lebenslauf: Halbmarathon mit persönlicher Bestzeit 
  • Zweieinhalb Referent/innen-Treffen (jeweils Freitag/Samstag) eines Kunden, eines bundesweit aktiven Weiterbildungsanbieters mit intensivem fachlichem Austausch und fröhlichem Netzwerken mit den Kolleg/innen
  • Start der MCC-Mentorengruppe mit wertvollen Anregungen für das Tun und Sein als Coach und intensiven Übungsmöglichkeiten in der Peer-Group
  • Ostern in der Familie bei Graupelschauern im Westerwald
  • Herausfordernde nationale und internationale Coachinganfragen (AMS)
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053 Zukunftstrends im Training

Seminarimpression Sommer 2007: Wird es das Flip-Chart in Zukunft im Training noch geben?
Seminarimpression Sommer 2007: Wird es das Flip-Chart in Zukunft im Training noch geben?

Zur Synchronizität der Ereignisse:

  • Ende Januar 2017 veröffentlicht Siegfried Haider (Gründer und Ehrenmitglied der German Speakers Association) in Training aktuell einen Artikel, der mit „Die Trainingswelt von morgen“ überschrieben ist. 
  • Am vergangenen Wochenende (April 2017) lud ein langjähriger Kunde, ein bundesweit aktiver Weiterbildungsanbieter, seine freiberuflichen Kommunikationstrainer/innen ein, um gemeinsam strategisch über die sich verändernden Anforderungen der Lernenden, dazu passende Lernumgebungen und die neue Rolle der Trainerin/des Trainers visionär und strategisch nachdenken. Ein spannender World-Café Nachmittag mit wertvollen Impulsen für die zukünftige gemeinsame Zusammenarbeit!

 

Der Artikel von Siegfried Haider "Die Trainingswelt von morgen" war mir schon Ende Januar 2017 dadurch aufgefallen, dass die Lektüre sehr eindrückliche Bilder und Denkprozesse in mir ausgelöst hatte:

  • Die Anreise im selbstfahrenden Auto als Arbeitszeit für letzte Calls,
  • digitale Tools für verstärkte Annehmlichkeiten in der Administration,
  • kürzere Präsenzseminare mit stärkerer Vorbereitung durch die Teilnehmer/innen durch Video-Einheiten vorab,
  • virtuelle Teilnahme bei Präsenzseminaren möglich,
  • virtueller Expertenbesuch auch live während des Seminars.

Technisch ist vieles davon auch heute schon möglich.

Siegfried Haider diskutiert folgende Thesen:

Die Erwartungen der Teilnehmer/innen werden sich extrem verändern und benennt hier

  • einige gesellschaftliche Veränderungen wie der demographische Wandel
  • besondere Erwartungen verschiedener „Generationen“ (Generation Z; Babyboomer)
  • veränderte Arbeitsmarktbedingungen für Arbeitnehmer – und daraus entstehende gestiegene Anforderungen an Weiterbildung

 

 

Aus diesen prognostizierten Veränderungen leitet sich ein neues Rollenverständnis der Trainerin/des Trainers ab, die, laut Haider, mehr für ihre Praxiserfahrung und Vermittlungskompetenz und mehr „Wir“ statt „Ich“ geschätzt werden. Für Trainer/innen bedeutet das eine Veränderung des Rollenbilds in Richtung Moderator/in, Motivator/in und Mentor/in.

Werden diese Trainings im klassischen Seminarhotel im Seminarraum von heute (mit Tischen, Flip-Chart, Beamer, Pinnwand) stattfinden? Eher nicht: In Zukunft werden kreativitätsfördernde Raumkonzepte mit besonderen Sitzmöbeln, vernetztem Smartboards und virtuellen Brillen stark gefragt sein.

 

Im Blog von TeamConnex wird die Zukunft des Trainings sehr plastisch durch Trainingschips und interaktive Hologramme lebendig gemacht. Fazit von TeamConnex für die Trends des „Training der Zukunft“: Individualisierung und Selbstbestimmung. 

 

Und was bedeuten diese Prognosen und Trends für die Trainings von heute:

  • Gezielte Inputs (Videos, Selbstreflexion etc.) schon vor dem Präsenztraining
  • Stärkere Orientierung an den individuellen Lernzielen der Lernenden
  • Stärkerer Praxisbezug während des Präsenztrainings durch die Bearbeitung von konkreten Fallbespielen der Teilnehmer/innen: dadurch nachhaltigere Lernerfahrung
  • Transfersichernde Nachbetreuung der Teilnehmer/innen durch weitere Impulse in Form von Coaching, kollegialer Fallberatung, Videos, Selbstreflexion etc.
  • Stärkere Einbeziehung digitaler Vermittlungsformen, die für die Zielgruppe verfügbar sind (Apps, YouTube etc.)

 

 

 

 

 

Persönliches Fazit:

 

Nachdem meine ersten Begegnungen als Trainerin mit Trainings in Form der Moderation von Seminaren „Selbstorganisiertes Lernen“ vor gut 25 Jahren stattfanden, gibt es nun (endlich) die technischen Möglichkeiten, dieses (damals) innovative Lernkonzept durch die digitalen Möglichkeiten frisch, neu und innovativ zu gestalten.

Darauf freue ich mich wirklich sehr! (AMS)

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052 Farbenfroher Frühling im März 2017

Monatsrückblick in Zahlen, Daten und Fakten

Auch im März 2017 gab es in Stuttgart Feinstaubalarm – und endlich scheinen konkretere Schritte für 2018 geplant zu sein. In Deutschland hat das Super-Wahljahr 2017 begonnen - und Wahlen in Europa und Abstimmungen in der Türkei prägen die politische Diskussion. 

 

Was hat mich besonders bewegt und inspiriert:

(AMS) 

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051 Warum lebst Du eigentlich immer noch in Stuttgart?

Diese Frage bekomme ich in den vergangenen Monaten immer häufiger zu hören. Stuttgart ist immer häufiger in der Presse als Stau- und Feinstaubhauptstadt Deutschlands. Ist es die Umsicht der fürsorglichen Frager/innen angesichts der häufigen, im Winter durchgehenden Feinstaubalarme, die in der Presse deutschlandweit veröffentlicht werden? Die gesundheitliche Wirkung des Feinstaubs ist noch nicht vollständig geklärt. 

Und was macht die Schönheit Stuttgarts aus? 

Vor genau fünf Jahren zum 01. April 2012 bin ich nach zehn Jahren Land-Leben in der Kleinstadt Lorch/Württemberg wieder nach Stuttgart gezogen – ins Multi-Kulti-Zentrum nach Bad Cannstatt 

 

Was hat mich vor fünf Jahren bewegt, nach Bad Cannstatt umzuziehen?

Eine Veränderung des Wohnorts ist nicht immer nur eine rationale Entscheidung mit einer Pro- und Contra-Liste. Jeder Umzug birgt Veränderung:

Freunde und Bekannte bleiben zurück, als kommunalpolitisch- und vereinsaktiver Mensch ließ ich liebgewordene Aufgaben, Rollen und Funktionen zurück, das bedeutete „Abschied nehmen“ von Vertrautem - und das bekannte Umfeld der Kleinstadt Lorch ändert sich.

Da der Unternehmenssitz von CICERO seit 2003 in Stuttgart verankert war und ist, viele Kolleg/innen und Kund/innen in Stuttgart beheimatet sind, hatte ich mich sehr lange mit der Entscheidung des Umzugs nach Stuttgart getragen und diesen Umzug entsprechend gut vorbereitet.  

Was bewegt mich nach fünf Jahren jetzt, in Stuttgart-Bad Cannstatt zu bleiben?

Aufgrund meiner privaten Lebenssituation hat es in den vergangenen Monaten mehrere Anlässe gegeben, über einen Umzug beispielsweise nach Berlin, Bonn und/oder Frankfurt nachzudenken.

Hintergrund meiner aktuellen Entscheidung ist eine Mischung verschiedener Facetten der Lebensqualität in Bad Cannstatt (die Reihenfolge ist willkürlich): 

  • Natur, Kurpark, Rosensteinpark, Wilhelma und Neckar vor der Tür
  • Prima Einkaufsmöglichkeiten und dreimal Wochenmarkt mit frischem Obst und Gemüse
  • Eine sonnige und gemütliche Wohnung
  • Ein lebendige persönliches Umfeld mit Freunden, Bekannten und Kolleg/innen
  • Das vielfältige kulturelle Angebot in der Landeshauptstadt
  • Aktives Netzwerken innerhalb der International Coach Federation und dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum

Oder bin ich einfach im Augenblick nur zu bequem = faul, mir ein neues persönliches Ambiente im feinstaubfreieren "Speckgürtel" der Region Stuttgarts zu suchen - oder mich in ein neues Lebensumfeld zu wagen? Mag sein – vielleicht?! Irgendwie ist das richtige Momentum noch nicht gekommen, welches meine Energie für einen Umzug wirklich „freisetzt“…

 

Und solange gilt – etwas abgewandelt - was über die US-amerikanische Familientherapeutin Virginia Satir nachgesagt wurde, dass, wenn man sie treffen wollte, man nur auf dem Flughafen San Francisco auf sie warten müsste. Das gleiche kann man von mir sagen – nur ist es für mich der Bahnhof Stuttgart, welcher der Ausgangspunkt meiner Dienstreisen ist (AMS).

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050 Bayrischer – rheinischer Februar 2017

Monatsrückblick in Zahlen, Daten und Fakten

Auch im Februar 2017 gab es in Stuttgart weiterhin Feinstaubalarm – und endlich scheinen konkretere Schritte für 2018 geplant zu sein. Überall wird in 2017 gewählt (z.B. in Frankreich, in Deutschland). FakeNews lösen intensive Diskussionen über mögliche Wahlbeeinflussung aus.  Deutschland und die Welt gewöhnt sich langsam an die veränderte „Weltordnung“ mit alternativen Fakten. 

Was hat mich besonders bewegt und inspiriert:

  • Ein inspirierender Vortrag von Anna Dollinger zum Thema “Transformationsprozesse im Einzel- und Gruppencoaching”
  • Die Mitmachausstellung im Mercedes – Benz Museum „Ey Alter“, in der Alter, Alltag und Arbeitswelt erfahrungsorientiert und lebendig umgesetzt wurden
  • Persönliche Halbmarathon-Vorbereitungen für den 17. Ditzinger Lebenslauf für Mukoviszidose e.V. am 02. April 2017 - Mitläufer/innen und Sponsor/innen sind herzlich willkommen!
  • Ein nachhaltig wirkendes Resilienztraining in Stuttgart
  • Ein Familienfest in meinem Geburtsort, das viele Erinnerungen ausgelöst und geweckt hat (AMS)  

 

 

 

 

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049 IntrovisionCoaching (2)

Wenn Sie neugierig auf IntrovisionCoaching sind und Freude daran haben, IntrovisionCoaching vertieft kennenzulernen, dann empfiehlt sich das jüngst veröffentlichte Buch von Renate & Ulrich Dehner.  

Ulrich Dehner, Renate Dehner (2016). IntrovisionCoaching. Ein effektiver Ansatz  für Business- und Life-Coaching mit Tiefgang. Bonn: ManagerSeminare. 

 

 

 

 

In diesem Buch findet sich systematisch und klar strukturiert dargestellt und mit Fallbeispielen verdeutlicht,

  • welches die Hintergründe von IntrovisionCoaching sind,
  • auf welchen theoretischen Vorannahmen („innere Alarme“, wertvolle Modelle der Transaktionsanalyse wie Persönlichkeitsmodell, das Lebens-Skript incl. persönliche Antreiber) IntrovisionCoaching basiert und
  • wie IntrovisionCoaching in der Praxis eines Coachings genau angewendet wird. 

 

 

 

Auf dem Klappentext des Buches steht: „Ein Buch für erfahrene Business- und Life-Coachs sowie für interessierte Therapeuten, die ihre Fähigkeiten um einen Ansatz erweitern wollen, der es erlaubt, auch mit vermeintlich veränderungsresistenten Klienten erfolgreich zu arbeiten.“

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048 IntrovisionCoaching (1)

Persönlicher Erfahrungsbericht

Im November 2016 referierte Ulrich Dehner im Rahmen des ICF Chapters Stuttgart über „IntrovisionCoaching“. Und als der Teil „Input“ zu Ende war, schlug er vor, die Methode „IntrovisionCoaching“ vor Ort an einer/einem Freiwilligen zu demonstrieren. Da habe ich mich doch freiwillig gemeldet (obwohl ich in der Rolle als Veranstalterin des Abends war). Und hier beginnt später mein Erfahrungsbericht. Aber - erst eines nach dem anderen - erst die Theorie, dann die Praxis! 

 

Was ist IntrovisionCoaching?

Ulrich Dehner erläuterte zunächst die Hintergründe und Motive der Entwicklung von IntrovisionCoaching aus den Ursprüngen der Introvision (vgl. Universität Hamburg, Pädagogische Psychologie). Coaching wirkt üblicherweise durch Reflexion und der Entwicklung alternativer Verhaltensoptionen in unterschiedlichen Kontexten – und manchmal stößt ein Coachee mit dieser methodische Herangehensweise des Coachings an die Grenzen, die nicht für die Bearbeitung tieferer Muster oder Blockaden, welche einen inneren Alarm auslöst, optimal geeignet ist.

„Warum sich Menschen unter Druck so (irrational) verhalten, wie sie sich verhalten, hat mit dem Wesen des Alarms zu tun: Der Sinn jedes Alarms ist es, den Menschen zu schnellem und entschlossenem Handeln zu bewegen“ (Ulrich Dehner & Renate Dehner, 2016, IntrovisionCoaching, ManagerSeminare, S. 58).

Die Metapher vom “Dampfkochtopf“ machte anschaulich deutlich, dass sich IntrovisionCoaching nicht auf „Dampf ablassen“ bzw. dysfunktionale Bewältigungsstrategien bezieht, sondern auf die Regulation der Hitze der Herdplatte unter dem Dampfkochtopf.

IntrovisionCoaching bezieht sich auf Grundkonzepte der Transaktionsanalyse (Persönlichkeitsmodell, Lebens-Skript) und leitet sogenannte Kernimperative ab, die mit „hilflos“, „wertlos“, „nicht liebenswert“ und „Sterben“ beschrieben werden.

 

Wie geht „IntrovisionCoaching“?

Eine Voraussetzung für das Gelingen des IntrovisionCoaching ist das Üben der sogenannten „weiten Wahrnehmung“, die achtsame, konstatierende Wahrnehmung von Körper, Gefühlen und Gedanken.

IntrovisionCoaching läuft in folgenden Schritten ab – mit dem Ziel, dass der Alarm nachhaltig „gelöscht“ wird und beim nächsten typischen Auslösereiz Gelassenheit entsteht:

  • Problemanalyse
  • Analyse der Imperative
  • Herausarbeiten des Imperativ bedrohenden Satzes
  • Einüben der achtsamen, wertfreien Beobachtung
  • Sitzen mit dem Alarm, der den Satz auslöst (mehrere Tage/Wochen)

 

Meine persönliche Erfahrung mit IntrovisionCoaching

In wertschätzender, ausgesprochen zielorientierter und gleichsam eleganter Art und Weise arbeitete Ulrich Dehner eine geeignete Formulierung für den Auslöser meines Alarms aus (Arbeitstitel „Umgang mit Feedback“).

An dem Abend stellte Ulrich Dehner meine persönliche Anleitung für IntrovisionCoaching, in der der Auslöser meines Alarms mehrfach genannt wurde, zusammen, die mit Hilfe eines Smartphones aufgezeichnet wurde. Diese Anleitung wurde mir digital zugeschickt mit der Instruktion, mehrere Tage/Wochen einmal täglich diese, für mich personalisierte Anleitung in der „weiten Wahrnehmung“ zu hören. Entscheidend für die intensive Wirkung dieser Intervention war die konkrete und ausgesprochen treffende Formulierung des Alarmauslösers und das mehrwöchige „Sitzen“ und Hören des Bandes, bei dem durchaus auch intensive Gefühle ausgelöst wurden.

Schon gut zwei Wochen nach dem Chapterabend im November 2016 konnte ich während eines Seminars die Wirkung unmittelbar spüren und wahrnehmen: Teilnehmerreaktionen in einem Seminar, die mich vorher innerlich „auf die Palme“ gebracht hätten und mir wahrscheinlich einigen Schlaf geraubt hätten, wurden „nur“ präsent und achtsam registriert. Dieses Teilnehmerverhalten löste überraschenderweise keinen Alarm aus. Das bedeutet eine wirkliche Entlastung für mein Arbeitsleben, für die ich ausgesprochen dankbar bin.

 

Persönliches Fazit:

Wenn es um innere Blockaden und tieferliegende Muster geht, dann unterstützt diese Methode einen Menschen wirksam und nachhaltig, entspannt und gelassen auf die früheren Alarmauslöser antworten zu können, also eine empfehlenswerte und effektive Stress-Prävention! (AMS)

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047 Staub aufwirbeln im Januar 2017

Monatsrückblick in Zahlen, Daten und Fakten

Fast im gesamten Januar 2017 lebten die Stuttgarter im Feinstaubalarm, welcher mittlerweile dazu geführt hat, dass Anwohner/innen Klagen wegen Körperverletzung eingereicht haben.

In Deutschland beginnt so langsam der Bundestagswahlkampf.

Die ersten Amtshandlungen des neuen US-Präsidenten bewegen viele Menschen weltweit „auf die Straße“ zur Kundgebung ihrer Meinungen.

 

Was hat mich besonders bewegt und inspiriert:

  • Zwei Workshoptermine im tiefen Schnee auf der Schwäbischen Alb und im Schwarzwald mit wunderschönen Aus- und Einblicken
  • Zwei beeindruckende Aufführungen der Metropolitan Opera im Kino: „Nabucco“ und „Roméo et Juliette“
  • Ein inspirierender Vortrag von Jamie Müller “Building Trust & Relationships with Germans and Americans”
  • Die kollegiale Zusammenarbeit in der Vorbereitungen und im Versand des ICF Deutschland Newsletters Januar 2017 (AMS) 

 

 

 

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046 Lug und Trug - auch im Coaching?

Erste Annäherung an ein heikles Thema

Wenn die Erkenntnisse der Psychologie (vgl. Blog-Beitrag 44 und 45) auf die (langjährige) Praxiserfahrung als Coach treffen, dann heißt das, dass sowohl Coachee wie auch Coach Wahrnehmung auch im Kontext Coaching (un-) bewusst verzerren, kognitiven Dissonanzen reduzieren und angelegentlich auch gezielt die Unwahrheit sprechen.

Im Coaching wird also auch gelogen! Und trotzdem wirkt Coaching nachweislich.  

Gehen wir somit von der Annahme aus: Ein Coachee verzerrt (un-) bewusst die Wahrheit und/oder beschreibt Situationen und Coachingerfolge allzu verständlicherweise aus der eigenen gefilterten Brille. Welche Möglichkeiten bleiben dem Coach in einer solchen Situation? Ein Coach nimmt diese Schilderung des Coachees akzeptierend, empathisch und wertschätzend in all seinem verbalen und non-verbalen Ausdruck an, auf- und für „wahr“. Weiterhin nutzt ein Coach die damit verbundenen Resonanz „im eigenen System“, die entstehenden eigenen Bilder in Präsenz und Achtsamkeit als Grundlage für das weitere Coaching, um mit dem Coachee aktiv zu kommunizieren, wirkungsvolle Fragen zu stellen und somit mehr Bewusstsein beim Coachee zu schaffen (Kernkompetenz 8, ICF Kernkompetenzen). Leider habe ich keine einschlägige Literatur, Recherchen und Studien zu diesem Thema an der Nahtstelle von Kernkompetenz # 4 Präsenz im Coaching und Kernkompetenz # 8 Bewusstsein schaffen gefunden. 

 

Welche Erfahrung als Coach führte mich zu dieser Fragestellung? Wie ist mir diese Form von „Wahrnehmungsverzerrung“ in den letzten Jahren als Coach begegnet? 

Folgende Coachingsituation: Eine Führungskraft empfiehlt einem Projektleiter mit für die Projektmitarbeiter/innen „schwierigen“ Führungsverhalten Coaching. Die Vorgespräche mit Coach, Coachee und Führungskraft fanden jeweils unter vier Augen statt, der HR-Business-Partner war beim Gespräch mit der Führungskraft dabei und kam für die Vertragsfragen später hinzu. Eines der Ziele des Coachings war Stärkung der sozialen Kompetenz des Coachees im verbalen und non-verbalen Ausdruck in Führungssituationen (wertschätzend Feedback geben etc.).

Das Coaching-Abschlussgespräch erfolgte mit Coachee, Führungskraft, HR-Business-Partner und Coach. Der Coach erlebte zum ersten Mal unmittelbar und live die Kommunikation zwischen der Führungskraft und dem Coachee. In diesem Moment wurden die getrennt voneinander berichteten Situationen, daraus eingebrachten Deutungen und Hypothesen zwischen Führungskraft und Coachee vom Coach nun unmittelbar erlebt, zusammengefügt und ergänzt. Durch dieses persönliche Erleben wurden neue Hypothesen gebildet und ergänzende Deutungen bezüglich der Kommunikation in dieser besonderen Führungssituation durch den Coach entwickelt, die für den gesamten Coachingverlauf wertvoll und hilfreich hätten sein können.

 

Als erste Reflexionsstichworte für zukünftige Coachings können daraus folgende Schlussfolgerungen gezogen werden:

  1. Jede/r Mensch berichtet interessengeleitet seine eigene Wahrheit – und es ist die Aufgabe eines Coaches, einen Coachee hier zu unterstützen und zu konfrontieren, den Schleier zu lüften – und deren/dessen die Wahrnehmung für eine Situation zu erweitern, mehr Perspektiven einzubringen und zu mehr Bewusstheit für die Wirkung des eigene Verhalten (in der Situation) und eine mögliche Wahrnehmungsverzerrung anzuregen. 
  2. In der Nachbereitung des Coachings ist es empfehlenswert, den Coachingprozess auf den Coach wirken zu lassen, die Wirksamkeit einzelner Fragen/Interventionen zu reflektieren und – wenn auch nur leichte - Irritationen in den Reaktionen und im Selbstbild des Coachees „für einen Augenblick festzuhalten“, um sie für die nächste Coachingsituation für den Coachee als Spiegel nützlich einzubringen. 
  3. Mentorcoaching: Anhand von Aufzeichnung realer Coachingssituationen die eigenen "blinden Flecken" als Coach mit Unterstützung eines erfahrenen Mentorcoach entdecken und bewusst in die nächste Coachings einfließen lassen. 

 

 

Sind diese Erkenntnisse banal? Vordergründig vielleicht!

Um die eigene Lernkurve als Coach zu fokussieren und zu unterstützen, kann die (regelmäßige) Erinnerung an bilaterale (Un-) Wahrheit im Coaching nützlich sein und gleichzeitig die eigene Demut für einen komplexen sozialen Prozess, wie es Coaching ist, fördern (AMS) 

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