104 Zukunftsfähigkeit erleben

Was hat es auf sich mit der Zukunftsfähigkeit? Und wie geht das eigentlich, so ein Zukunfts-Salon? Das waren die neugierigen Fragen, die sich die Teilnehmer/innen vor dem ersten Zukunfts-Salon am 17. März 2019 in den Räumen von noesis in Leonberg gestellt haben.

 

Wolfgang Steger, MCC, Future (Wien), der das Angebot des Zukunfts-Salons in den vergangenen drei Jahren mit unterschiedlichen Teilnehmergruppen in Deutschland und Österreich (weiter-) entwickelt hat, begann diesen Zukunfts-Salon mit zentrierenden Partner-Übungen.

Diese Übungen bewirkten, dass sich schrittweise und vertrauensvoll (innere) Zukunfts-Räume eröffneten, als innere Erlaubnis, sich in diesem Zukunfts-Salon selbst persönlich aktuell wichtigen und wesentlichen Zukunftsfragen zu stellen.

Dabei war es Wolfgang Steger ein besonderes Anliegen, Zukunft nicht nur zu „erdenken“, sondern der (eigenen) Zukunft neugierig zu begegnen, sie zu erfühlen und „Zukunft zu pflücken.“

Angeleitet nutzten die Teilnehmer/innen diesen Zukunfts-Raum, um beruflichen und/oder privaten (Entscheidungs-) Situationen in ihrem Inneren zu bewegen.

 

Als eine Teilnehmerin des Zukunfts-Salons rückte für mich (Anne Schweppenhäußer) das Thema „Wohnort in ca. 10 – 15 Jahren“ als Thema ins Bewusstsein. Mit Hilfe der angebotenen Leitfragen entwickelte sich, für mich sehr unerwartet und überraschend, eine stimmige, stark resonante und tragfähige Zukunfts-Vorstellung.

Fazit: Eine tiefsinnige und ausgesprochen gelungene Beschäftigung für einen Frühlingssonntag, der im Besonderen die zehn Aspekte der Zukunftsfähigkeit (zitiert nach den Teilnehmerunterlagen des Zukunfts-Salons) angestoßen hat:

  1. Verantwortung übernehmen
  2. Loslösen von der Vergangenheit
  3. Zukunftsgerecht agieren
  4. Zukunftskraft freisetzen
  5. Fülle mehren
  6. Entwicklungsschritte setzen
  7. Selbstsein
  8. Innere Klarheit
  9. Ganzheitlichkeit
  10. Zusammenführen

Und wer nun neugierig geworden ist und mehr über die Methoden von Future erfahren möchte: Andrea Rudisch-Pfurtscheller näherte sich dieser Fragestellung in ihrer Dissertation (2018) „Leitmetapher Herz. Anthropologische Grundannahmen im Coaching“, Oberhausen: Athena und im Future - Blog 

Und wer noch nicht genug von Zukunft hat, die Zeitschrift OrganisationsEntwicklung: Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management titelt in der ersten Ausgabe in 2019 "Bessere Zukunft(AMS)

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103 Work-identity in progress

Die intensiven Fortbildungsaktivitäten von Anne Schweppenhäußer in den vergangenen beiden Jahre wurden in der ersten Märzwoche 2019 mit positiven Feedbacks und neuen Zertifikaten abgeschlossen.

Diese Zertifikate reflektieren international anerkannte Standards im professionellen Coaching, die auf der einen Seite eine bestimmte Qualität des Coachings abbilden - und auf der anderen Seite sowohl Anspruch wie auch Ansporn sind, sich in jedem Coaching-Gespräch an diesen Standards zu orientieren. 


In 2018 fand die virtuelle WBECS-Fortbildung "Narrative Coaching" mit Dr. David Drake zum ersten Mal statt. Sie beinhaltete inhaltliche Webinare, kontinuierliche Peer-Group-Sessions zu praktischen Üben der neuen Modelle, monatliche Mastermind-Sessions zur Vertiefung, und schriftliche und praktische Hausaufgaben mit persönlichem Feedback von Dr. David Drake.

Narratives Coaching eröffnet neue Möglichkeiten, auf dem Hintergrund der eigenen Geschichte des Coaches tiefgreifende Veränderungen zu begleiten.

Eine sehr intensive, vertiefende und erkenntnisreiche Fortbildung.

Zum früheren Blogbeitrag


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098 Endspurt im Dezember 2018

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

Erfolgreiche und zielorientierte (Teamentwicklungs-) Workshops, Seminare und Coachings mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Augsburg, Frankfurt, Wermelskirchen  – und in Stuttgart. 

 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung "Narrative Coaching Zertifizierung mit Dr. David Drake, mit Mastermind-Gruppe und Peer-Coaching, die im Dezember 2018 mit dem letzten = 6. Modul abgeschlossen hat. Jetzt gilt es nun, die Hausaufgaben zu vervollständigen und mit Narrativem Coaching ins Feld = in die Welt zu gehen. 
  • Webinar von ICF Global Community of Practice: Helping Successful Leaders Get Even Better: Feedforward, Leadership Development Coaching and Team Building mit Marshall Goldsmith

Persönliches:

 

... und sonst in der Welt:

  • Die Klimakonferenz in Katowice hat sich mühevoll auf ein Abschlusskommuniqué geeinigt.
  • In Stuttgart geht der Feinstaubalarm durchgängig weiter. 
  • Der Fußballclub VfB Stuttgart überwintert auf dem Relegationsplatz der 1. Fußballbundesliga. (AMS) 
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097 Intensiver November 2018

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

  • Erfolgreiche und zielorientierte (Teamentwicklungs-) Workshops, Seminare und Coachings mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees auf der Fraueninsel im Chiemsee, in Berlin, München, Münsingen, Rottersdorf (an der Isar), Wernigerode – und in Stuttgart. 
  •  Mein Barcamp-Beitrag beim ICF Coachingtag 2018 in München zum Thema „passiver Widerstand im Teamcoaching und die Moderation des Beitrags von Dr. David Drake „Mindfulness is more than sitting still: The art of changing the world one moment at a time“.

 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching Zertifizierung“ mit Dr. David Drake, mit Mastermind-Gruppe und Peer-Coaching
  • Teilnahme am ICF Coachingtag 2018 in München 
  • Teilnahme an der Fachtagung „Leben zwischen Wir und Ich, DIE zentrale Herausforderung an uns Menschen im beginnenden dritten Jahrtausend?! anlässlich des 60jährigen Bestehens des Psychotherapeutischen Zentrums e.V., Stuttgart
  • Jurymitglied des ersten ICF Germany Prism Awards mit interessantem Austausch über das Wesen und Wirken von Coaching in Unternehmen  

 

Persönliches:

Metropolitan Opera einmal anders – Marnie 

Weihnachtsshow mit Ass-Dur in Berlin

 

... und sonst in der Welt:

CDU-Deutschland sucht die/den CDU-Vorsitzende/n.

In Stuttgart geht der Feinstaubalarm durchgängig weiter.
Der Fußballclub VfB Stuttgart richtet sich auf dem letzten Tabellenrang der Fußballbundesliga ein. (AMS)
 

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096 Passiver Widerstand im Teamcoaching

BaRcamp-Beitrag beim ICF Coachingtag 2018

In diesem Barcamp-Beitrag teilte Anne Schweppenhäußer Erfahrungen, die sie im Zusammenhang mit einem Training zur Förderung der Konfliktfähigkeit in einem bestehenden Team gemacht hatte und diskutierte noch offene weiterführende Fragen. 

 

Anlass dieses Barcamp-Beitrags

Als Vorbereitung des Konflikttrainings haben alle Teilnehmer/innen das Hogan Assessment Systems mit allen drei Teilen durchgeführt und in einem ausführliches individuelles Feedbackgespräch die Stärken, die persönlichen Entgleisungstendenzen und zu Motiven im Hinblick auf ihre Konfliktfähigkeiten vertieft. 

In diesen Feedbackgesprächen in der Vorbereitung des Trainings kam zu Tage, dass 80% der Trainingsteilnehmer/innen im hohen Risikobereich bei der HDS - Skala  "passivem Widerstand" (Unterskalen: passiv-aggressiv; nicht ausreichend gewürdigt; irritierbar) verortet waren. Aus den Erfahrungen mit dem Hogan Assessment Systems geht ein hohes Risiko in der Skala passiver Widerstand häufig einher mit mangelnder Coachbarkeit. 

 

Reflexionen: 

Im Kollegenkreis während des Coachingtages wurden folgende Fragen intensiv diskutiert und mit persönlichen Erlebnissen ergänzt: 

 

  • In welchen Umfeldern gedeiht passiver Widerstand am besten?
  • Welche Verhaltensweisen treten im Zusammenhang mit passivem Widerstand auf?
  • Welche Glaubenssätze und Werte stecken in passivem Widerstand?
  • Welche Konsequenzen hat passiver Widerstand? 
  • In welchen Situationen ist passiver Widerstand nützlich? 
  • Wie wirkt sich passiver Widerstand in Veränderungsprozessen aus?

 

Folgende konkrete Handlungsempfehlungen für Teams in "passivem Widerstand" werden als nützlich eingeschätzt, den passiven Widerstand Schritt für Schritt zu minimieren: 

  • Lippenbekenntnisse und „in der Deckung bleiben“ konkret hinterfragen - kein „Hiding in Silence“ mehr
  • Bei fehlender Umsetzung von Aufgaben konkret hinterfragen/konfrontieren 
  • Private = Hidden  Agenda hinterfragen
  • Führungs- und gleichzeitig Organisationsentwicklungs-Aufgabe: aktive Einladung zu provokativer Kompetenz ohne Sanktionen  (Förster & Kreuz) (AMS)

 Bildquelle: ICF Coachingtag 

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095 ICF Coachingtag, 16.-17.11.2018

Agile Leadership in einer digitalen Welt

Es ist schon eine lieb-gewordene Tradition, dass die lebendige und dynamische Coach-Community der International Coachfederation (ICF) im November zum Coachingtag in München zusammenkommt.
Der Veranstaltungsplan verhieß interessante und inspirierende Fachbeiträge zur internationalen Coachingbranche, zum Coachingbusiness und zu Coaching in Unternehmen und Organisationen mit nationalen und internationalen Redner/innen und internationalen Live-Schaltungen. 

Anne Schweppenhäußer im Gespräch und während der Konferenz
Bildquelle: Coachingtag und aus der Facebookgruppe ICF Deutschland e.V.

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094 Herbst im Oktober 2018

Das Wichtigste in Kürze:

Der Start in den Herbst begann mit spätsommerlichen Temperaturen und später erstem Schnee im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb. Nach den Landtagswahlen in Bayern und in Hessen kündigte Bundeskanzlerin Angela Merkel an, im Dezember 2018 nicht mehr für den CDU-Parteivorsitz zu kandidieren. In Stuttgart gab es den ersten Feinstaubalarm des Winters 2018/2019. Der Fußballverein VfB Stuttgart tummelt sich auf den hintersten Tabellenrängen der Bundesliga. 

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

Erfolgreiche und zielorientierte (Teamentwicklungs-) Workshops und Trainings mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Beilngries, Erfurt, Dresden, Fürstenfeldbruck, Nürnberg und in Stuttgart. 

 

Fortbildungen = work-identity in progress

 

Persönliches:

  • Konzert Deva Premal „The soul of mantra“ in München im Zirkus Krone
  • SWR1 Hitparadenfinale 2018in der Schleyer-Halle mit BAP und John Miles
  • Persönlicher Abschied von einem zu früh verstorbenen Studienkollegen – viele Erinnerungen aus der Zeit von vor 30 Jahren wurden wieder sehr lebendig (AMS)
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093 Spätsommer September 2018

Das Wichtigste in Kürze:

Der lange Sommer ging langsam in einen kühlen sonnigen Herbst über. In Baden – Württemberg und Bayern hat die Schule wieder begonnen. In Cannstatt hat das 200. Volksfest Ende September 2018 mit einem historisch und landwirtschaftlich geprägten Umzug begonnen. 

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

Erfolgreiche und zielorientierte Workshops und Seminare mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Bremerhaven, Deggenhausertal (in der Bodensee-Region), Feldafing (am Starnberger See), Hamburg, Karlsruhe und in Stuttgart. 

 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Weiterhin aktiv als (ICF-) Mentorcoach: Fortsetzung des ersten ICF Mentor-Coachings mit einer engagierten Mentee und einer Stuttgarter Regionalgruppe
  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching Zertifizierung“ mit Dr. David Drake, mit Mastermind-Gruppe und Peer-Coaching
  • Fortsetzung des Videoprojekts der deutschsprachigen ICF Mentor/innen – Gruppe „Mentor/innen stellen die ICF – Kernkompetenzen vor“. Die Videos werden ab September 2018 im ICF YouTube veröffentlicht

 

Persönliches:

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092 Hitze im August 2018

Das Wichtigste in Kürze:

 

In Deutschland wird intensiv über die anhaltende Hitze und die von Dürre betroffene Landwirtschaft diskutiert. Das Thema „Pressefreiheit“ und die anhaltenden gewalttätigen Demonstrationen in Chemnitz sind im Vordergrund der Berichterstattung durch die Medien. 

In Berlin fanden die Leichtathletik – Europameisterschaften statt. In Baden – Württemberg sind weiterhin Sommerferien, und das soziale Leben hat sich hier deutlich verlangsamt. 

 

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

Erfolgreiche und zielorientierte Workshops und Seminare mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Garmisch-Partenkirchen, Kaisersesch in der Eifel, Much im Bergischen Land und in Stuttgart. 

 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Weiterhin aktiv als ICF-Mentorcoach: Fortsetzung des ersten ICF Mentor-Coachings mit einer engagierten Mentee
  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching Zertifizierung“ mit Dr. David Drake, diesmal mit Mastermind-Gruppe und Peer-Coaching
  • Videoveröffentlichung: Der weite Weg zum MCC 
  • Fortsetzung des Videoprojekts der deutschsprachigen ICF Mentor/innen – Gruppe „Mentor/innen stellen die ICF – Kernkompetenzen vor“. Die Videos werden ab September 2018 im ICF YouTube veröffentlicht

 

Persönliches:

Der August war ein sportlich aktiver Monat mit Joggen, Radeln am Neckar, Yoga im Kurpark in Bad Cannstatt, Wandern mit Freund/innen, Schwimmen und Golf – ein gelungener Ausgleich zu den beruflichen Aktivitäten. (AMS)

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091 Die Zukunft der Vereine

Während der zweitägigen Führungskräfte-Schulung beschäftigten sich die Kreisvorsitzenden und Kreisgeschäftsführerinnen des Landfrauenverbands Württemberg - Baden unter der Moderation von Anne Schweppenhäußer mit dem wichtigen Thema "Die Zukunft der Vereine ... entwickelt sich nicht von alleine ... aktiv im Ehrenamt". Artikel in BW agrar, 28. Juli 2018, S. 46

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090 Der weite Weg zum MCC

Hinweis zum Film von International Coach Federation Deutschland e.V. mit Doris van de Sand (PCC), Frank Pyko (PCC) und Anne Schweppenhäußer (PCC). 

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089 Hochsommer Juli 2018

Das Wichtigste in Kürze:

Die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland blieb nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft in der Vorrunde seltsam fremd. Der Rücktritt von Mesut Özil aus der deutschen Nationalmannschaft startete eine neue Dimension der Diskussion über Integration und die internen Strukturen des DFB.

Angelique Kerber gewann in Wimbledon das Damen-Tennisturnier.

In Baden-Württemberg sind nun auch Sommerferien, und das soziale Leben verlangsamt sich spürbar

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

  • Erfolgreiche und zielorientierte Workshops und Seminare mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Bad Waldsee, Berlin, Ellwangen, Frankfurt und in Stuttgart. 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Große Dankbarkeit - allen meinen Coachees der letzten Jahre und insbesondere der vergangenen sechs Wochen und meinen treuen Kund/innen der vergangenen Jahre, die es ermöglicht haben, diese in Einzel- und Teamcoachings zu unterstützen, um die erforderlichen 2500 Coachingstunden zu sammeln. Sehr wichtig war das wertvolle Feedback meiner MentorCoach Kollegin Kirsten Dierolf, MCC, und insbesondere in den letzten sechs Wochen die gegenseitige und wertschätzende Unterstützung der Mit-Aspirant/innen für den MCC. Die Unterlagen für die MCC-Zertifizierung sind pünktlich vor dem Termin 31. Juli 2018 nach einem intensiven Lernprozess in USA bei der International Coach Federation eingetroffen. 
  • Weiterin aktiv als ICF-Mentorcoach: Fortsetzung des ersten ICF Mentor-Coachings mit einer engagierten Mentee
  • Ende der virtuellen Coach-Fortbildung Narrative Coaching mit Dr. David Drake mit dem neuen Abschluss Narrative Coach Enhanced Practitioner 
  •  Fortsetzung des Videoprojekts der deutschsprachigen ICF Mentor/innen – Gruppe „Mentor/innen stellen die ICF – Kernkompetenzen vor“, das bis Anfang August 2018 fortgesetzt wird. 

Persönliches:

  • Der Juli war ein sportlich aktiver Monat mit Joggen, Radeln am Neckar, Yoga im Kurpark in Bad Cannstatt, Schwimmen und Golf – ein gelungener Ausgleich zu den laufenden beruflichen Aktivitäten. 
  • Am 31. Juli 2018 bin ich 365 Tage in Folge fünf bis 20 Minuten mit Hilfe von Headspace in die Stille gegangen. (AMS)
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088 Narrative Coach Enhanced Practitioner

Sehr dankbar nach sieben intensiven, inspirierenden und anregenden virtuellen Modulen über diesen besonderen Ansatz "Narrative Coaching" von Januar bis Juli 2018 mit Dr. David Drake.

Besonders wertvoll war für mich der Austausch mit den anderen internationalen Teilnehmer/innen, die ich zum Teil in Sydney/Australien und in Deutschland persönlich kennen lernen durfte, einsichtsvollen Peer-Coachings mit meiner Peer-Coaching-Kollegin aus Kuala Lumpur und dem unterstützenden WBECS - Team.

Einige meiner Coachees haben im vergangenen halben Jahr bereits Veränderungen in meinem Tun und Wirken als Coach wahrgenommen - und die Reise geht weiter. (AMS)

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087 Aktiv im Juni 2018

Das Wichtigste in Kürze:

Die deutsche Nationalmannschaft als Weltmeister ist bei der Fußball-Weltmeisterschaft bereits in der Vorrunde ausgeschieden. Im SWR1 gab es am 30.06.2018 den Brief der Woche, der eine Menge Fragen an den Bundestrainer Joachim Löw formulierte, die sich auch gut für Coaching eignen würde. In Deutschland und Europa wird sich intensiv über den Umgang mit Flüchtlingen auseinandergesetzt. In Stuttgart dürfte es im kommenden Winter Fahrverbote für bestimmte Dieselfahrzeuge geben.

 

Was war für mich besonders und inspirierend: 

Berufliches:

  • Erfolgreiche und zielorientierte Workshops, Seminare und Coachings mit menschlich nahen und wertschätzenden Begegnungen mit neuen und vertrauten Kund/innen, Kooperationspartner/innen, Seminarteilnehmer/innen und Coachees in Berlin, Duisburg, Löhnberg, Ludwigsburg, München und in Stuttgart. 

Fortbildungen = work-identity in progress

  • Aktiv als ICF-Mentorcoach: Fortsetzung des ersten ICF Mentor-Coachings mit einer engagierten Mentee
  • Fortsetzung der virtuellen Coach-Fortbildung „Narrative Coaching“ mit Dr. David Drake (bis Juli 2018)
  • Die Entscheidung, für die MCC-Zertifizierung den Termin 31. Juli 2018 engagiert ins Auge zu fassen – und die gegenseitige und wertschätzende Unterstützung der Mit-Aspirant/innen für den MCC zu erleben. Für die Aufzeichnungen = Arbeitsproben werden weiterhin im Juli 2018 interessierte Freiwillige mit einem konkreten Coachinganliegen gesucht. 
  • Start des Videoprojekts der deutschsprachigen ICF Mentor/innen – Gruppe „Mentor/innen stellen die ICF – Kernkompetenzen vor“, das im Juli 2018 fortgesetzt wird. 

Persönliches:

  • Wochenend-Besuch von langjährigen Freunden aus Frankreich mit besonderem touristischen Programm auf dem Cannstatter Abendmarkt und Neckarschiff-Fahrt
  • Da sich seit 24.06.2018 der Ein-Schalter meines Windows-Arbeitsnotebooks nicht mehr betätigen lässt, erlebe ich seit knapp einer Woche die unfreiwillige Umgewöhnung auf Apple MacBookAir. Regelmäßige Datensicherung hat Schlimmeres verhindert! (AMS) 
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086 Alle/s hygge – oder was?

Wer sich im gut sortierten Zeitschriften- und Buchhandel umschaut, der trifft in letzter Zeit häufiger auf das Wort „hygge“, aktuell einer der zehn Grundwerte unserer Nachbarn, der Dänen. Das Phänomen „Hygge“ ist sicherlich mit dem deutschen Wort „Gemütlichkeit“ nur unzureichend beschrieben - und augenscheinlich interessiert sich „die Welt“ dafür. David Hugendick titelte im Januar 2017 in der Zeit „Im Bootcamp des guten Lebens“.  

 

Und wie unterscheidet sich die Idee „Hygge“ von den Fragestellungen zum Thema „Balance im Leben“, das mich als Trainerin seit mindestens 2003 begleitet. Die Zwischenbilanz der ersten acht Jahren Erfahrungen (2003 – 2011) finden sich im BKK Gesundheitsreport 2011 (mit Andrea Neid). Dieser Artikel, der in 2011 veröffentlicht wurde, endete mit folgenden Worten: 

Der Soziologe und Zeitforscher Hartmut Rosa fasst in einem SPIEGEL-Titel so zusammen: „Wir erleben in der Gegenwart eine dreifache Beschleunigung – die des technischen Fortschritts, des sozialen Wandels und des Lebenstempos.“ Diese Form der Beschleunigung erfordert zunehmend Anpassungsleistungen vom Einzelnen. Aus diesem Grund ist eine Stärkung des Kohärenzsinns (nach Antonovsky; zit. nach Ulich / Wülser 2005, S. 82 f.) mit den Bestandteilen Manageability (internale und externale Kontrollüberzeugung), Comprehensibility (Nachvollziehbarkeit, Verstehbarkeit) und Meaningfulness (Bedeutung, Sinn) eine überlebenswichtige Schlüsselkompetenz im 21. Jahrhundert. Eine ausgewogene Balance im Leben ist hier eine wertvolle und gesundheitsförderliche Ressource (siehe BKK Gesundheitsreport 2011 (mit Andrea Neid).

Life Balance im Jahre 2018

Und was erlebe ich in den Seminaren zur Prävention stressbedingter Erkrankungen „Work-Life-Balance“ mit den Seminarteilnehmer/innen im Jahr 2018? Das Thema spricht firmenintern (= die Seminare werden von der Personalentwicklung arbeitsplatznah organisiert) mittlerweile mehr Männer als Frauen an, die mittlerweile andere = höhere Ansprüche nicht nur, aber auch an das Familienleben formulieren.

Die Fragestellungen der Teilnehmer/innen drehten sich fast alle um die Themen, die in der Zeitschrift Wirtschaftspsychologie aktuell 3/2017 – Arbeiten in Balance angesprochen wurden:

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